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5 gefrorene Bananen, eine Handvoll Scharbockskraut, 1/2 Tl Orangenabrieb, 1/2 Tl Vanille, 2 El Ahornsirup, 4 Tropfen Orangenöl+ in den Mixer geben, mixen und genießen 😀

Das Orangennöl+ harmoniert super mit Wildkräutern und gibt dem Eis den besonderen Frischekick.

Es macht das Eis einzigartig und außergewöhnlich und sorgt für gute Laune und Sommerfeeling.

Der tolle Geruch und Geschmack macht das Eis zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
Ich bestelle meine Öle bei Young Living und bin mehr als überzeugt von der hochwertigen Qualität der Öle.

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Scharbockskraut

Das flach wachsende Scharbockskraut gehört im Frühjahr zu den ersten Wildkräutern, die sich zeigen. Es breitet sich teppichartig in Gärten, Parks und lichten Laubwäldern. Es enthält Gerbstoffe, Ranunculin, Saponine, Vitamin C. Es besitzt blutreinigende Eigenschaften, hilft bei Frühjahrsmüdigkeit, Hämorrhoiden,Hautproblemen und Vitaminmangel.
Wildkräuter, wie das Scharbockskraut wachsen meist nicht weit weg, haben keine langen Transportweg hinter sich, enthalten viel mehr kostbare Inhaltsstoffe, wie eingeflogene Früchte und co  und stehen kostenlos zur Verfügung.
Zum Verzehr werden die Blätter vor der Blüte geerntet. Während der Blütezeit steigt der Gehalt an Protoanemoin, einem Gift, welches alle Hahnenfußgewächse enthalten, stark an. Es ruft Schleimhautereizungen hervor, weshalb die Blätter ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verzehrt werden sollten.
Vor der Blüte ist das Gift in schwacher Dosis in den Blättern enthalten, bei gemäßigtem Verzehr hat es jedoch keine negative Auswirkungen. Als Faustregel gilt eine Handvoll Scharbocksblätter pro Tag für einen Erwachsenen. Da jeder Mensch unterschiedlich ist, ist es sinnvoll, die persönliche Menge, die man gut verträgt selbst austesten. Dazu die Blätter pur essen und aufhören, wenn der Geschmack unangenehm wird oder sich der Körper über andere Signale meldet.

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